Digitales / strahlungsarmes Röntgen


In der Zahnmedizin dient das Röntgen zur Darstellung der Zahn- und Knochenstrukturen, um krankhafte Prozesse wie Karies oder Parodontitis zu erkennen. Die unterschiedlich dichten Gewebe des menschlichen Körpers absorbieren die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass man eine Abbildung des Körperinneren erreicht.
Beim digitalen Röntgen wird die Strahlendosis um bis zu 30% gegenüber herkömmlichen Röntgengeräten reduziert.
Beim digitalen Röntgen werden die Möglichkeiten von elektronischen Medien zur Aufzeichnung und Darstellung der Röntgenaufnahmen genutzt. Ebenfalls wie bei den herkömmlichen Röntgengeräten werden konventionelle Röntgenstrahlen (engl. x-rays) verwendet um Gewebe-, Zahn- und Knochenstrukturen zu durchdringen. Im Gegensatz zu einem Film (konventioneller Röntgen) wird beim digitalen Röntgen ein Sensor verwendet, um das Bild zu anzufertigen.
Aufgrund der höheren Empfindlichkeit und der Möglichkeit der digitalen Nachbearbeitung ist die Strahlendosis beim digitalen Röntgen deutlich reduziert und Fehlbelichtungen werden vermieden.
Bild "Patienteninfo:zahnarztroentgen.JPG"
Vorteile für den Patienten:
• Reduktion der Strahlendosis (bei Panoramaröntgen ca. 20%, Intraoralröntgen ca. 20% - 30%)
•. keine Wartezeit, Befunde können sofort mit dem Patienten am Monitor besprochen werden
• gestochen scharfe Bilder; Wiederholungsaufnahmen gehören der Vergangenheit an
• Verzicht auf Entwicklungschemikalien, Bleifolien, Verpackungen etc.
• einfache und schnelle Bildnachbearbeitung




Aktualisiert:25.09.2017, 07:51:16